Mandatsablauf in 5 Phasen

Im Wesentlichen lässt sich ein Mandat immer in 5 Phasen aufteilen. Die Phasen 2-4 sind direkt dem Mandat zuzuordnen. Die Phasen 1 und 5 betreffen indirekt das Mandat und sind dementsprechend auch nicht Teil der vertraglichen Vereinbarung.

Die Vorbereitungs-Phase ist ganz entscheidend für eine schnelle Einarbeitung und daher ein ganz wesentlicher Erfolgsfaktor des Mandats. Hier werden die Ziele und Aufgaben skizziert und die Einarbeitungsphase vorbereitet, so dass der Start des Mandats optimal erfolgen kann.

Die ca. 2 wöchige Start-Phase ist im Wesentlichen durch Gespräche und Informationssammlung geprägt. Am Ende der Phase steht die konkrete Ziel- und Aufgabendefinition des Mandats. Die Einarbeitungszeit wird, wie bei Interim Management Mandaten üblich, mit ca. 100 Stunden angesetzt, wobei das operative Geschäft parallel bereits ebenfalls vom Interim Manager verantwortet wird.

Im Rahmen der Umsetzungs-Phase werden dann die Aufgaben umgesetzt. Diese sind je nach Mandat unterschiedlich und reichen von der Erfüllung von überwiegend operativ geprägten Aufgaben hin zu Turnaround bzw. Strategieentwicklung und -umsetzung. Dabei werden die Aufgaben und Ziele regelmäßig geprüft und ggf. angepasst, um auf geänderte Rahmenbedingungen flexibel reagieren zu können. Diese Phase hat in der Regel eine Dauer von 6-18 Monaten.

Mit der Abschluss-Phase endet das Mandat offiziell. In dieser Phase, die nur wenige Tage dauert, wird die Übergabe sichergestellt, so dass keine Informationen und Arbeitsergebnisse verloren gehen. Die Übergabe erfolgt in der Regel in einem persönlichen Gespräch und wird in einem Protokoll dokumentiert. Je nach Komplexität kann der Prozess auch über einen längeren Zeitraum erfolgen – beispielsweise wenn das Unternehmen dem Nachfolger eine längeren Zeitraum zur Einarbeitung ermöglichen möchte.

Die Nachbereitungs-Phase dient dem Interim Manager dafür, das Mandat zu dokumentieren und die abgestimmten Unterlagen dann dem Auftraggeber zur Verfügung zu stellen. Das beinhaltet beispielsweise auch die Erstellung einer Successtory, die dann vom Auftraggeber, sowie vom Interim Manager verwendet werden kann, um den Erfolg dieses Einsatzes zu kommunizieren. In dieser Phase und auch darüber hinaus steht der Interim Manager selbstverständlich noch für Fragen zur Verfügung.

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